Port Ghalib: Das neue Hurghada

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Port Ghalib läutet, wenn es nach dem Ägypten-Spezialisten ETI geht, eine neue Ära im Badetourismus am Roten Meer ein. „Ägypten ist wieder stabil und der Aufwärtstrend spiegelt sich im Buchungsverhalten der Österreicher wider“, sagt Dieter Pammer, Marketing Direktor von ETI Österreich.

Erstmals seit 2010 verzeichnet der Veranstalter, ein Unternehmen der ägyptisch-deutschen Familie Abdelfata, durch Kampfpreise starke Vorausbuchungen von Familien für den Sommer. Zuvor gab es aufgrund der politisch angespannten Lage Rückgänge von 20 Prozent. „Hurghada ist bei uns bereits bis Juni ausgebucht, während Urlauber das Vertrauen in Sharm el Sheikh noch nicht ganz wiedergefunden haben. Den Ausgleich soll Port Ghalib durch weitere Kapazitäten bringen. Wenn sich die Lage des Landes weiterhin positiv entwickelt, wird das Rote Meer wieder ein Top-Ziel“, so Pammer zuversichtlich. „Wenn der Markt in ein bis zwei Jahren wieder stabil ist, ist ETI der größte Anbieter in Ägypten.“

ETI, Badeurlaub, Tauchen, honrarfrei bei Berichter…
Foto: /ETI

Bereits jetzt fliegt der Veranstalter mit Niki im Vollcharter jeden Samstag ab Wien direkt nach Marsa Alam, Flüge ab Linz und Graz folgen im Sommer. Sonnengarantie gibt ETI das ganze Jahr über. Drei neue Red-Sea-Hotels sind ab sofort unter den Namen 4*+Siva Port Ghalib, 4*+Port Ghalib Resort und 5*The Palace Port Ghalib (vormals 5*-Deluxe Hotel Intercontinental Palace) zu buchen. „Eröffnungsangebote“ bis 5. Juli gibt es ab 449 € für eine Woche inklusive Flug und all inclusive Verpflegung.

Traum vom Luxusresort

honorarfrei in Verbindung mit ETI-Bericht Port Gha…
Foto: /ETI

Nur fünfzehn Minuten vom Flughafen Marsa Alam in Ägypten liegt das als Luxusresort geplante und 2009 eröffnete Port Ghalib entfernt. Laut Ursprungsplan des kuwaitischen Unternehmers Nasser al-Kharafi, einst einer der hundert reichsten Männer der Welt, sollte das acht Millionen Quadratmeter große Gelände im Wüstensand eine Art Klein-Dubai werden. Auf dem Reißbrett entstand ein Projekt mit Yachthafen, einer schönen Uferpromenade, zahlreichen Hotels, über hundert Shops und Cafes, Appartements, einem Fußballstadion und einem Golfplatz.

Doch nach der ersten Bauphase, ging alles nur zögerlich voran. Der Yachthafen, die Uferpromenade mit Lokalen und Shops, zahlreiche Immobilien und vier Hotels waren unter anderem fertiggestellt. Nach dem Tod des Kuwaiti 2011 wollten seine Söhne dessen Traum aber nicht eins zu eins weiterverwirklichen.

Neue Pläne

Die geschaffene Infrastruktur nutzt ETI, der Veranstalter hat jüngst drei bestehende Hotels gekauft, die eine großflächige Salzwasserlagune einbetten. Richtung Norden läutet der Ägypten-Spezialist die zweite Bauphase ein. Weitere Hotels werden folgen – geplanter Baustart 2017, Fertigstellung 2018. Schon diesen Sommer will der Veranstalter das Sport und Freizeitangebot erweitern, u. a. einen Golfplatz mit nachhaltiger Bewässerungsanlage bauen.

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Foto: /ETI

Das eigentliche Highlight liegt aber unter Wasser, direkt am Strand. Den Riffen wird nachgesagt, dass sie so schön sind, wie sie es in Hurghada noch vor zwanzig Jahren waren. Neben Korallen treffen Taucher und Schnorchler auf Mördermuscheln, Schildkröten und Fische aller Größen und Farben. Damit das auch so bleibt, haben sich die Touristiker für das zertifizierte HEPCA Programm verpflichtet, das sich für den Schutz des Ökosystems im Roten Meer einsetzt. Das „Code Red Commitment“ garantiert limitierte und schonende Tauchgänge.

Info und Buchung: Im Reisebüro, unter der ETI-Hotline ☎ 01 / 512 42 16 ( Mo.–Sa. 9–21 Uhr u. So. 10–18 Uhr), www.eti.at

Quelle: Kurier Online

 

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